Stahlgittermast

(aus dem vollen Holzstamm gefertigt)

Dem Inhaber dieser Website zum
50. Geburtstag geschenkt.
Vielen Dank!

 

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Das neueste
bekanntgewordene
Werk:

 

Leider schon lange her.

Sonderausstellung „…einfach Holz“.

Mit fünf Exponaten von Thomas Hedicke.

Im damaligen Daetz-Centrum Lichtenstein.

Wikipedia

Leider heute nur noch virtuell:

Virtueller Rundgang

vernisage

Bilder von der Vernissage

 

 

Weihnachtskrippe
oder
Zangengeburt.

Dem Betrachter sei es freigestellt.

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Thomas Hedicke *1965

 

Faszination

Holz - Säge – Messer
Eisen und Zangen

 

Der 1965 in Halle an der Saale geborene Hedicke ist für Insider ein wesentlicher Treiber der sachsen-anhaltinischen Holzkunst. Nach dem Studium der Elektrotechnik in Ilmenau erkannte Hedicke schnell, dass die kühlen Sammelschienen aus Kupfer und Aluminium keine Zukunft für ihn bieten. Folglich befasste er sich vorerst mit der filigraneren Telekommunikationstechnik und war zuletzt für namhafte Mobilfunkanbieter tätig.

 

Hedicke ist passionierter Läufer, Wanderer und Bergsteiger. Mit seinem Verein, den Reidetaler Rennsemmeln nimmt er regelmäßig an deutschlandweit bekannten Läufen teil und erreichte beachtenswerte Ergebnisse.

 

Wann die Liebe zum warmen Material Holz begann, ist dem Autor nicht bekannt. Nicht verwunderlich ist jedoch, dass sein erstes Holzkunstwerk ein Relief eines Harzwanderwegweisers war. Ermutigt von seiner lieben Frau und seinen Töchtern (die fortan den Lärm der Kettensäge ertragen mussten) sowie Verwandten und Freunden widmete er sich weiteren interessanten Werken. Wahrscheinlich hätte er sein Können aber auch ohne diese Ermutigung umgesetzt, das er in Kursen an der Europäischen Kunstakademie Trier vertiefte.

 

Besonders haben es Hedicke Giraffen angetan. Diese höchsten landlebenden Paarhufer werden bis zu 6,0 m hoch und wiegen bis zu 1.900 kg. Die Halswirbelsäule besteht wie bei fast allen Säugetieren jedoch nur aus sieben Halswirbeln. Heute leben sie nur noch südlich der Sahara, vor allem in den Grassteppen Ost- und Südafrikas. Woher die Begeisterung für die Giraffen bei Hedicke kommt, ist bisher ebenfalls unbekannt geblieben. Im Zoo von Halle sind derzeit zumindest keine Giraffen beheimatet.

 

Neben verschiedenen Einzelstücken erzeugte Hedicke zwischenzeitlich eine Giraffe nach der anderen, aus verschiedensten Holzsorten, teils aus einheitlichem Material, teils aus Holzgemischen (keine Spanplatten sondern zusammengeleimte Blöcke, die faszinierende Strukturen ergeben). Die Stücke sind je nach Material für Innen- oder Außenaufstellung geeignet.

 

Ein Werk (Bild rechts, seit Weihnachten 2008 im Privatbesitz) kombiniert die Liebe zur Giraffe und zum Rennsteig.

 

Markant für Hedicke ist neben seiner Kreativität auch sein Humor, so sieht er in jedem am Wegesrand liegendem Holzstamm bereits eine Figur: „Sie muss nur noch herausgeholt werden“.

 

Neuerdings befasst sich Hedicke auch mit kleinen Mechaniken und doch wieder mit kaltem Metall und ausgefallenen Metallkonstruktionen, wie die nebenstehend gezeigte Krippe.

 

© 2026 Stephan Golembiewski

 

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